Ausgangspunkt
Ich plane selbst – nicht nur theoretisch
Die Seite ist aus meiner eigenen Planung entstanden. Ich beschäftige mich intensiv mit Miles & More, PAYBACK, Flying Blue, Avios und American Express Membership Rewards, weil ich wissen wollte, welche Strategie für eine Familie wirklich funktioniert.
Ein einzelner Business-Class-Sitz als schönes Beispiel hilft Familien oft nur begrenzt. Mit Kindern zählen andere Dinge: Schulferien, mehrere Plätze, kindertaugliche Umstiege, Gepäck, Zuzahlungen und die Frage, ob man wirklich mehrere Jahre auf ein Ziel sparen möchte.
Genau deshalb ist der Rechner so aufgebaut: Er soll nicht beeindrucken, sondern helfen, eine Reise nüchtern einzuordnen.
Erfahrung
Meilen haben uns bereits echte Reisebudgets entlastet
Unsere große Fernreise mit Meilen steht noch bevor. Trotzdem haben wir Meilen bereits praktisch genutzt – vor allem auf Europastrecken mit der Familie.
Ein Beispiel ist ein Rückflug von Valencia nach Düsseldorf für vier Personen über Miles & More. Die Verbindung war nicht perfekt, weil sie über Frankfurt lief. Aber inklusive Freigepäck, Sitzplätzen und Business beziehungsweise Business Comfort war der Gegenwert gegenüber normalen Cashpreisen deutlich spürbar.
Ein zusätzlicher Mehrwert: Durch die Business-Class-Tickets haben wir sowohl in Valencia als auch beim Umstieg in Frankfurt Loungezugang. Gerade mit Kindern ist das nicht nur „nett“, sondern kann den Reisetag deutlich entspannter machen – etwas ruhiger sitzen, etwas essen und trinken, weniger Wartezeit am Gate.
Das ist für mich der Kern: Nicht jeder Prämienflug ist glamourös. Manchmal ist er einfach ein sehr praktischer Weg, ein echtes Familienreisebudget zu entlasten und den Reisetag angenehmer zu machen.
Familienlogik
Vier Plätze in den Ferien sind eine andere Aufgabe
Viele Meilenbeispiele lesen sich einfach: Programm wählen, Sweet Spot finden, Business Class buchen. In der Familienpraxis ist es komplizierter.
Die wichtigste Frage ist nicht: Was ist der theoretisch beste Deal? Sondern: Ist meine konkrete Reise mit meiner Familie, meinen Punkten und meinem Zeitraum realistisch buchbar?
Deshalb bewertet der Prämienflug-Planer nicht nur Meilenwerte. Er berücksichtigt auch Sammellücke, Zeitraum, Reiseklasse, Personenanzahl und Risiko.
Praxisbeispiel
Unser Beispiel: Thailand und Koh Samui 2029
Ein zentrales Beispiel ist unsere eigene geplante Fernreise nach Thailand in den Sommerferien 2029. Geplant ist eine Reise für vier Personen mit möglichst familienfreundlicher Anreise, ausreichend Puffer und realistischer Kostenbetrachtung.
Die grobe Idee: Langstrecke mit Meilen bis Bangkok, danach separat weiter nach Koh Samui. Für den Hinflug sind Flying Blue und Amex Membership Rewards interessant. Für den Rückflug können Miles & More und PAYBACK eine Rolle spielen – abhängig von Verfügbarkeit, Zuzahlungen und Meilenstand.
Das ist bewusst kein fertiger Erfolgsbericht. Es ist ein laufendes Planungsprojekt. Genau das macht es nützlich: Man sieht nicht nur das mögliche Ziel, sondern auch die Annahmen, Unsicherheiten und Alternativen auf dem Weg dorthin.
Was der Rechner kann
Der Rechner ist ein Realitätscheck
Der Prämienflug-Planer hilft dabei, Meilenbedarf, vorhandene Punkte, Sammelrate, geplante Boni und ungefähre Zuzahlungen zusammenzubringen.
Er ersetzt keine Live-Suche bei Miles & More, Flying Blue, Avios oder anderen Programmen. Er sagt dir also nicht: „Diesen Flug kannst du heute buchen.“ Er zeigt dir eher: „Diese Größenordnung brauchst du ungefähr – und so weit bist du davon entfernt.“
Eine echte Reise besteht oft aus mehreren Bausteinen: Langstrecke, Anschlussflug, Hotel, Transfers, Gepäck, Sitzplätze und Pufferzeiten. Der Rechner hilft bei der Meilenplanung, ersetzt aber nicht die komplette Reiseplanung.
Ziel der Seite
Realistische Planung statt Schönrechnung
- Meilenziele für mehrere Personen greifbarer machen
- Programme und Sammelwege verständlicher erklären
- zeigen, wann Meilensammeln sinnvoll sein kann
- Familien vor unrealistischen Erwartungen schützen
- Gebühren, Verfügbarkeit und Schulferien stärker berücksichtigen
Was ich nicht verspreche
Keine Garantien und keine Wundertricks
Meilen können stark sein. Aber sie sind kein Freifahrtschein für kostenlose Fernreisen.
- keine Garantie auf Prämienflüge
- keine Live-Verfügbarkeit
- keine „kostenlos fliegen“-Versprechen
- keine pauschale Kreditkartenempfehlung für jeden
- keine Schönrechnung von Gebühren und Zuschlägen
- keine Behauptung, dass vier Business-Class-Plätze immer realistisch sind
Transparenz
Wie Empfehlungen auf dieser Seite zu verstehen sind
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Ich versuche trotzdem klar zu trennen: Erst muss ein Produkt oder Programm zur eigenen Situation passen. Punkte, Boni oder Provisionen dürfen nie der Hauptgrund für eine Entscheidung sein.
Mehr dazu findest du auf der Transparenz-Seite.